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Warum sind so viele Webseiten zum Scheitern verurteilt?

Die Ursprünge des Internets kennen die wenigsten aus der heutigen Generation der „User“, obwohl es noch gar nicht so lange her ist, dass man „online“ gehen konnte. Zum Start des Internets (vor ca. 23 Jahren) gab es im Wesentlichen nur textbasierte Seiten – von Design war damals noch gar nicht zu reden. Nun hat in den letzten 10 Jahren eine rasante Entwicklung hin zum design-orientierten Webauftritt eingesetzt, der kaum noch Grenzen kennt. Und damit beginnt die „Krux“ der guten und schlechten Webseiten.

Die meisten Webseiten-Inhaber – aber auch die Programmierer – wissen oft gar nicht wohin mit Ihrer Kreativität und pflastern Websites voll mit Gimmicks, Plug-Ins, Videos, Trailern, Bannern und vielem mehr. Doch der ungehemmte Einsatz dieser unendlichen Möglichkeiten bringt viele Webseiten an den Rand des Scheiterns, denn eigentlich sollte man wissen: „Oft ist weniger einfach mehr!“

Hier mal die Top-Ten wie es nicht sein sollte:

  1. Viel zu viel Inhalt ohne Mehrwert für den Leser
    Webseiten werden oft mit Text ohne echten Mehrwert überladen. Diese Flut an Text erschlägt den Leser und es kommt was kommen muss. Der Webseiten-Besucher steigt aus – weil man die wichtigen Informationen nicht richtig transportiert. Grundsätzlich gilt: Echte Information mit Mehrwert für den Nutzer, einfach und übersichtlich auf einer Webseite präsentiert, wird genutzt und angenommen.
  2. Animationen und Co.
    Was sieht man nicht immer. Da blinkt und „slidet“ es auf den Seiten, dass man vor lauter „Bewegung“ gar nicht weiß wohin man zuerst sehen soll. Dabei sind wenige gute Animationen und andere „bewegte Motive“ wirklich praktische Anwendungen um Sachverhalte einfach und gut erklärend darzustellen. Einfach gesagt: Informieren und nicht ablenken!
  3. Verstehen schwer gemacht
    Wenn man so manche Webseite durchliest, versteht man oft nicht mehr worum es geht. Fachchinesisch, endlose Verweisketten, Spezialbegriffe ohne Erklärung verwirren den Leser und drücken ihm regelrecht „Inkompetenz“ aufs Auge. Besser ist es, dem Besucher der Website klar, kurz und prägnant zu vermitteln was der Inhalt ist. Wenn dann noch ein paar gute unterhaltsame Fakten eingestreut werden, fühlt sich der Leser wohl und die Verweildauer steigt rapide an.
  4. Wir über uns
    Ein Übel, das man kaum aus dem Kopf von Webseiteninhabern und -programmierern bringt. Informieren Sie doch den/die Leser(in) darüber was man für ihn/sie tun kann, denn gut und verständlich geschriebener Content (Inhalt einer Website) vermittelt automatisch Kompetenz.
  5. Hier ein Fenster, da ein Sound!
    Sie öffnen eine Webseite und sie haben leider die Lautstärke ihrer Boxen auf Maximum. Nun dröhnt Ihnen „stimmungsvolle“ Einleitungsmusik ins Ohr, solange bis sie entweder in Panik die Lautsprecher abgeschaltet haben oder – nach endlosem Suchen auf der Webseite – den Button zur Stummschaltung gefunden haben. Nichts ist störender als solche Gimmicks, die keinerlei Zweck haben und Besucher regelrecht „verscheuchen“! Oder … ein falscher Klick und schon geht ein Popup-Fenster auf und bewirbt ein anderes Produkt oder Unternehmen – denn Werbeeinnahmen sind ja sooooo wichtig! Vergessen Sie Derartiges – klare Seiten sind einfach schneller auf der Zielgeraden!
  6. Klick hier – schau da – finde dort
    Handlungsaufforderungen sind an sich eine gute Sache, wenn sie klar strukturiert den Webseitenbesucher zum Ziel führen. Eine der häufigsten Arten von Besuchsabbrüchen gehört in diese Kategorie. Ein Werbeprofi in Verbindung mit einem guten Webdesigner zeigt Ihnen schnell wie man solche Fallstricke durchtrennt und den Nutzer dahin bringt wo echtes Interesse auch zum Kauf animiert.
  7. Formulare und Co.
    Je mehr Formulare in einer Website integriert sind, umso schwieriger wird es für den Nutzer. Einfach, schnell und verständlich – das ist die Devise! Sprechen Sie mit einem Designer oder Grafiker über die Gestaltung weniger, aber wirksamer und eingängiger Formulare – es wirkt Wunder … und der Nutzer versteht was er tun soll.
  8. Headline und was will sie mir sagen
    Halten Sie es doch wie Boulevardblätter! Gute und informative Headlines (Überschriften) zeigen dem Leser sofort wo es lang geht. Kein unnötiges Suchen und Scrollen, keine Zeitverschwendung – der Nutzer ist sensibel und will schnellstmöglich wissen was los ist! Führen Sie mit unmissverständlichen Headlines den Nutzer zum Ziel – das gute Ergebnis wird Sie überraschen.
  9. Mobile Internet – der Trend der Zukunft
    Immer mehr Menschen nutzen immer weniger den PC um ins Internet zu kommen. Mit dem Siegeszug von Smartphones, Tablets und Ultrabooks, sowie der steigenden Verfügbarkeit von guten Datenverbindungen im öffentlichen Raum hat die Nutzung dieser Medien dramatisch zugenommen. Eine Webseite „MUSS“ daher nicht nur auf PC-Monitoren gut aussehen, sondern in gleichem Maße auch auf mobilen Endgeräten präsent sein. Der Fachbegriff hierfür ist „Responsive Webdesign„. Einfach gesagt handelt es sich um Webseiten die sich auf dem jeweilig genutzten Gerät selbsttätig auf die jeweilige Bildschirmgröße und -auflösung anpassen. Und das im Hoch- wie im Querformat (Tablets und Smartphones wechseln die Ansicht, wenn man das Gerät dreht). Hier sind echte Profis gefragt und die Kosten werden durch ein erhebliches Mehr an Traffic und Geschäft mehr als wett gemacht. Wer nicht auf mobilen Endgeräten perfekt verfügbar ist, verliert gewaltig an Interessenten und Kunden!
  10. How to get – wie komme ich an so eine Website
    Suchen Sie sich nicht eine Agentur mit „tollen“ Versprechungen – die verwirren nur, aber mit den vorgenannten Punkten können Sie auf der Agenturseite sehen wie gut dieser Anbieter ist.

Klar – verständlich – optisch ansprechend – informativ – so soll die Seite sein.
Nicht mehr und nicht weniger!

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